CBD-Öl: Mein persönlicher Erfahrungsbericht

In den letzten zwei Wochen habe ich abends vor dem Einschlafen CBD-Öl zu mir genommen. In diesem Bericht will ich meine Erfahrungen mit dir teilen.

Vorschaubild für meinen Erfahrungsbericht zu CBD-Öl
Mein CBD-Fläschchen mit 10 %

Warum habe ich mich für die Einnahme entschieden?

Die Entscheidung, CBD-Öl zu probieren, resultierte aus Einschlaf- und Durchschlafproblemen. Immer wenn ich abends ins Bett ging, kam mein Kopf nicht zur Ruhe. War ich dann mal eingeschlafen, wachte ich mitten in der Nacht auf und lag minutenlang wach, bevor ich wieder weiterschlief. Am nächsten Morgen fühlte ich mich nie richtig erholt, kämpfte mit Konzentrationsproblemen und erbrachte nicht die sportlichen Leistungen, die ich von mir gewohnt war."

Von CBD-Öl (ein Hanf Superfood, wenn man so will) und seiner beruhigenden Wirkung hatte ich bereits gehört. Da es sich hierbei um einen natürlichen Wirkstoff handelt, zog ich das Öl irgendwelchen anderen Substanzen vor und kaufte mir schließlich in der Apotheke ein Fläschchen mit 10 % Cannabidiol. Mit circa 58 € nicht ganz billig, aber preislich im Durchschnitt. Im Internet findest du aber vermutlich günstigere Angebote, falls du es mal selbst ausprobieren möchtest. Ich denke, dass 10 % CBD ein ganz guter Einstieg sind. 5 % wären meiner Meinung nach zu wenig, alles andere darüber zu viel.

Aber das hängt natürlich auch davon ab, wie empfindlich du bist. Wenn du Hanf schon aus anderen „Produkten“ gewohnt bist, könnte es sein, dass ein Tropfen der 10 % Lösung rein gar nichts in deinem Körper anstellt. Dann musst du entweder die Dosis oder die Konzentration erhöhen.

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Welche Wirkung hatte das CBD-Öl?

Zunächst einmal will ich sagen, dass ich zu Beginn etwas verwirrt war, als ich die Einnahmeempfehlung auf dem Fläschchen las. Dort stand, man solle jeden Abend einen Tropfen auf das Kopfkissen tröpfeln. Kurz überlegt: „Was hätte ich denn davon?“ So käme das Öl ja gar nichts ins System. Also gegoogelt und herausgefunden, dass es sich hierbei wohl um eine Art Vorsichtsmaßnahme der Hersteller handelt, damit sie rechtlich nicht belangt werden können. Zumindest denke ich das. Also nochmal die Inhaltsstoffe gecheckt – Hanfextrakt und Olivenöl – und ab dafür.

Am ersten Tag habe ich gleich zwei Tropfen genommen und die Wirkung relativ schnell gemerkt. Es war ein inneres Runterkommen, aber meine Gedanken konnte das CBD leider nicht ausschalten. Trotzdem schlief ich in dieser Nacht mal wieder durch. Nur meine Träume waren sehr realistisch und außergewöhnlich. Ob das nun am CBD lag oder nicht, kann ich nicht sagen. So ganz zufrieden war ich jedoch noch nicht. Das CBD-Öl wirkte zwar auf den Körper, der Verstand blieb aber weitestgehend von der Wirkung unberührt. Ich musste mir also etwas überlegen, um das Gedankenkarussell in meinem Kopf abzuschalten. Die Lösung: Meditation. Von nun an nahm ich das CDB-Öl abends ein und setzte mich anschließend 20 bis 30 Minuten hin, um zu meditieren.

Die Wirkung war phänomenal! Ich konnte nicht nur viel besser und schneller einschlafen, sondern wachte ich der Nacht auch nicht mehr auf. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass ich während dieser Zeit noch andere stressreduzierende Aktivitäten in meinen Alltag einbaute, also Rausgehen in die Natur und Lesen. Daher fällt mein Fazit wie folgt aus.

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Fazit zu meiner Erfahrung mit CBD

Alles in allem war meine Erfahrung mit dem CBD-Öl bislang positiv. Es hat wohl seinen Teil zur Verbesserung meiner Regeneration beigetragen. Inwiefern ich diese Wirkung jedoch dem Öl an sich zuschreiben kann und wie viel davon ich den anderen Aktivitäten zu verdanken habe, vermag ich nicht zu sagen. Ich gehe aber stark von einer Wechselwirkung aus.

Ein Wundermittel ist das Öl meiner Meinung nach nicht. Wer wirklich gestresst ist, muss an anderen Stellschrauben drehen. Das CBD-Öl kann einen ungesunden, stressigen Alltag nicht ausgleichen. Ich habe aber in meinem persönlichen Test die Erfahrung gemacht, dass es zumindest dazu beitragen kann, das Ein- und Durchschlafen zu verbessern.

Abgesehen von den seltsamen Träumen, die vielleicht auch an anderer Stelle zu verorten sind, habe ich keine negativen Nebenwirkungen feststellen können. Ich habe das Öl nun seit einigen Tagen nicht mehr genommen und vermisse es auch nicht. Der Geschmack ist übrigens erdig-grasig, also typisch für Hanf.

So, ich hoffe, dieser Erfahrungsbericht hat dir in irgendeiner Weise weitergeholfen. Das angebrochene Fläschchen werde ich in den nächsten Wochen auf jeden Fall noch aufbrauchen. Wie ich danach weitermachen werden, das weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir werden sehen.

Falls du dich fragst, ab wann man Supplementes generell kaufen darf, lies doch hier weiter.